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Vita: 07 | 96 | 94 | 81



Steckbrief:
Geburtstag: 24.01.1981
Geburtsort: Plauen im Vogtland
Wohnort: Plauen oder Jena
Schulbildung: 1999 Abitur am Diesterweg Gymnasium in Plauen
2005 1. Staatsexamen Lehramt Sport/ Biologie
Beruf: Lehramtsanwärterin/Semi-Mountainbikeprofi

Größe: 176
Gewicht: zwischen 58 und 65 kg (je nach Jahreszeit und Trainingszustand)

Meine Lieblingssportarten (außer MTB):
Reiten, Schwimmen, Laufen, Klettern, Inline- Skaten, Skilanglauf, Snowboard

Weitere Hobbies: Fotografieren, Musik, Lesen, meine Tiere, Essen

Seit wann fahre ich MTB? So richtig erst seit 2007.
An meinem ersten MTB- Rennen nahm ich allerdings schon 1997 teil.

Meine Vereine: 1998- 2004 RSC Plauen,
LATV Plauen, Triathlon Jena, Vogtland-Bike e. V.

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Meine Sport-Karriere: Eigentlich konnte aus mir nur eine Sportlerin werden.
Am 24.1.1981 wurde ich in Plauen, als Kind sehr sportlicher Eltern, geboren. Meine Mutter war lange Zeit als Leichtathletin im Leistungssport aktiv und mein Vater konnte irgendwie alles (Ski alpin, Handball, Rad). So baute sich z.B. mein Vater seine erste Gangschaltung für sein Rennrad selbst und mein Opa unternahm mit Vollgummirädern und ohne Gangschaltung Touren von Plauen zum Völkerschlachtdenkmal und zurück (an einem Tag!). Radsport wurde also in meiner Familie schon immer „groß geschrieben“. Auch an der materiellen Ausstattung mangelte es, trotz DDR- System, nie. Ein passendes Rad war immer vorhanden.

Wie es bei mir zuhause üblich war, stand ich kaum dass ich richtig Gehen konnte, schon auf Skiern, mit 2 Jahren hatte ich ein Dreirad und 1 Jahr später mein erstes kleines Rädchen.
1984 kam mein Bruder auf die Welt und ab da war mein angestammter Platz bei Radtouren besetzt. Also hieß es selber in die Pedale treten.

Mit 5 Jahren lernte ich Schwimmen und kurze Zeit später befand ich mich im Trainingszentrum (TZ). Doch das Wasser und ich sollten nie wirkliche Freunde werden. Im Verlauf des Mauerfalls wurde das DDR- Sportsystem stark reduziert. Dadurch gehörte das Schwimmen erst einmal der Vergangenheit an.

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Ein anderes Hobby füllte diese freie Zeit
aber bald vollkommen aus: Das Reiten.
Aber nicht einfach in einem Reitverein.
Nein, wir verdienten uns das Reiten mit allerlei „Stallarbeit“. So zählten z.B. 2–-3 h Ausmisten, 4h lang Heuwenden oder Futterrüben- ernten zu meinen Aufgaben. Aber auch das Einfangen der Pony`s gestaltete sich etwas schwieriger, denn
diese liebten ihre Freiheit über alles.
Eine Stunde über die Weide rennen war keine Seltenheit. Doch ich bin sehr froh
über diese Zeit, denn wer erlebt heute
noch so etwas?

 







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Manchmal gibt es Zufälle…. Oder auch Umwege führen manchmal zum Ziel.

Erst 1996 sollte meine sportliche Karriere wieder einen Schritt nach vorne machen und das eher durch Zufall.
Ich sah einen Leichathletikbericht im Fernsehen und sagte zu meiner Mutter: so etwas würde ich auch gerne machen- so schnell habe ich meine Mutter nie am Telefon gesehen. Eine Woche später begann mein Leichtathletiktraining. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich vorher schon verschiedene Schulcrossläufe gewonnen hatte.

Knapp ein ¾ jahr später erzählte ein Bekannter vom Triathlon in Falkenstein. Das fand ich sehr interessant. Kurze Zeit später startete ich mit Leihrad bei meinem ersten Triathlon und wurde trotz 7 minütigem Rückstand nach dem Schwimmen noch 2. Den ersten Duathlon, 2 Monate, später gewann ich. Triathlon und Duathlon sollte von 1998–2004 meine Sportart bleiben. Besonders interessant fand ich dabei die Vielseitigkeit.
 







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Doch wie kam ich nun zum MTB: Hier spielte mein Schulfreund Andreas eine sehr entscheidende Rolle. Er überzeugte mich 1997 zunächst zum Kauf einen MTB`s und meldete mich später einfach beim MTB- Rennen in Seiffen an. Prommt gewann ich dieses Rennen in der U17 Klasse und wurde gesamt 6.. Ab diesem Zeitpunkt startete ich jedes Jahr bei diesem Rennen, jedoch nicht immer auf der gleichen Strecke. Parallel zum Triathlon nahm ich immer an verschiedenen regionalen MTB- Wettkämpfen teil.
Um die Bundesliga- Wettkämpfe machte ich aber einen Bogen.

Erst 2007, nach 2 Jahren Rennrad, kam ich schließlich vollkommen beim
MTB- Sport an. Den Wechsel von der Straße ins Gelände habe ich bisher kein bisschen bereut. Zum Mountainbiken gehört nicht nur das bloße ins Pedal- Treten, sondern auch noch jede Menge Technik und Mut. Zudem gestaltet sich das Training sehr abwechslungsreich und man ist mehr in der Natur.
Naja, und Vielseitigkeit habe ich schon immer geliebt.

 

Photo: Anja Brete






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letzte Aktualisierung: 12.01.09
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